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Alice im Anderland und Alice 4.0
Theaterstück und Installation
Eine Jugendkulturarbeit zum Thema psychische Erkrankungen der Kolpingbühne Wattens

Was ist normal, was ist krank? Alice im Anderland und Alice 4.0 nähert sich diesem Thema durch zweierlei Zugänge:

• als Theaterstück:

Es zeigt eine traumatisierte Alice als Patientin einer Nervenheilanstalt, in deren Wahrnehmung Carrolls bekannte Figuren – wie etwa der Hutmacher oder die Raupe - als Zerrbilder auftauchen. Dabei werden auf Themen wie Sucht, Kriegstraumata, Depression oder Verfolgungswahn eingegangen
Dauer: ca. 50 Min. mit anschließender Gesprächs- oder Austauschmöglichkeit seitens eines/r ExpertIn

• als Installation:

hierbei wird der vorgegebene gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum unter die Lupe genommen;
diese greift die Frage auf, was eine Bedrohung für die physiche und psychische Gesundheit darstellen kann…

Aufführungen:
Donnerstag 11. Jänner2018, 18:00 Uhr
Samstag 13. Jänner 2018, 19:30 Uhr

Mitwirkende SchauspielerInnen:
Bastian Hechenblaikner (17), Lena Kerber (15), Lara Mair (14), Carina Prem (17), Rebecca Sillaber (22), Katja Stocker (16), Bettina Strolz (19), Iris Unterberger (13), Simona Mairhofer (19)

Regie: Thomas Strolz

Weitere Infos auf der Website der Kolpingbühne Wattens


 
   
Westbahntheater Innsbruck, Feldstraße 1 E-Mail: info@westbahntheater.at